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Da ich in einer Altstadt gerne Begegnung und Leben sehe, haben mich die vielen Geschäftsschliessungen in der Lenzburger Innenstadt betroffen gemacht. Daraus ist das Projekt «Chruut und Rüebli uf de Gass» entstanden. Ein temporärer Gemüsegarten, wo sich die Patinnen und Paten, die sich um die Pflege und das gute Gedeihen kümmern, Geschäftsinhaberinnen und Passanten begegnen.

Mit dieser Idee knüpfe ich an die mobilen Gärten während der «Theatertage Lenzburg 2015» auf dem Metzgplatz an. Dieser hat weitherum Beachtung gefunden.

Das Projekt stellte ich im Dezember an der Schlusssitzung von «40 Stunden Kultur» der Kulturkommission vor. An einer spannenden Diskussion im Januar, mit dem Ziel, sich den neuen Herausforderungen der Lenzburger Altstadt zu stellen, wurden zwei Projekte defniert, welche umgesetzt werden sollen. Darunter «Chruut und Rüebli uf de Gass».

Im April konnte ich an der GV der Vereinigung «Centrum Lenzburg» dann das ausgereifte Projekt vorstellen. Zu meiner Freude wurde es angenommen und auch finanzielle Unterstützung zugesagt. Anschliessend versuchte ich, möglichst viele Ladeninhaberinnen und ­inhaber vom «Chruut und Rüebli uf de Gass»­Projekt zu begeistern. Und viele machen nun mit! 45 Gemüsegärtchen werden in diesem Sommer die Lenzburger Altstadt beleben, Orte für Begegnungen und Gespräche sein – und hoffentlich im Herbst reiche Ernte bringen.



Prisca Keel, Mai 2016

Projektflyer

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  Die AZ hat berichtet:

>Erste reife Kohlräbli im Altstadt-Pflanzblätz

>Mitten in der Stadt wächst das junge Gemüse

>Bald wächst Kabis mitten in der Altstadt